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SUMMARY:Führung durch die Foto-Ausstellung zur WAZ-Fotografin Marga Kingler
DESCRIPTION:Die Pressefotografin Marga Kingler (1931- 2016) genießt einen legendären Ruf als Grande Dame des Lokaljournalismus in Essen und im Ruhrgebiet. Zum ersten Mal werden Bilder aus ihrem Nachlass\, der im Fotoarchiv des Ruhr Museums aufbewahrt wird\, in einer Einzelausstellung präsentiert. \nDie lebendige Art Marga Kinglers mit den Fotografierten umzugehen\, hat ihre einzigartige Bildsprache geprägt. Von 1951 bis 1991 arbeitete sie für die Lokalredaktion Essen der Westdeutschen Allgemeinen Zeitung. So entstand ein Porträt des städtischen Lebens über vierzig Jahre. Die Ausstellung präsentiert Porträts\, Reportagen\, Bilder von Unfällen\, Kultur\, Konsum\, Mode\, Sport\, Vereinen und Stimmungsbilder.
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LOCATION:24-Meter-Ebene der Kohlenwäsche auf Zollverein\, Ruhr Museum\, Gelsenkirchener Straße 181\, Essen\, 45309\, Deutschland
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SUMMARY:Die patriotische Stadt Werden und ihr Kriegerdenkmal von 1881
DESCRIPTION:Das Werdener Kriegerdenkmal von Wilhelm Albermann\, den „Gefallenen“ der Kriege von 1864\, 1866 und 1870/71 gewidmet\, diente als zentraler Austragungsort für patriotische Festlichkeiten und wurde regelmäßig in heute absonderlich erscheinende Rituale eingebunden. Mit ihnen bekundeten Militär\, Kriegervereine und Zivilgesellschaft ihrer Treue zum Vaterland und zum Kaiserhaus. Der hier spürbare\, übersteigerte Patriotismus erwies sich als gefährliche und verhängnisvolle Zeiterscheinung. Der Vortrag schildert Entstehungsumstände\, Aussage und Nutzung des Denkmals\, zieht Vergleiche zu anderen Kriegerdenkmälern der Kaiserzeit und setzt sich exemplarisch mit den persönlichen Schicksalen der Kriegsopfer auseinander\, die geehrt werden sollten.
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SUMMARY:IEST 68 – die Internationalen Essener Songtage 1968
DESCRIPTION:Zwischen dem ersten großen Festival der noch jungen Geschichte der Popularmusik in Monterey 1967 und dem wohl bekanntesten Festival 1969 in Woodstock wurden 1968 die IEST 68 in Essen an fünf Tage und fünf Orten veranstaltet. Sie avancierten zu dem europäischen Mega-Event der Sixties und vexierten täglich zwischen Polit- und Musikveranstaltung. Von Anfang an hatten die Initiatoren die IEST 68 nicht als reines Pop-Festival konzipiert. Sie wollten Chanson und Folklore\, politischem Lied und Kabarett gleichermaßen eine Plattform bieten. So gehörten F. J. Degenhardt und H. D. Hüsch oder Hannes Wader ebenso zum Programm wie Tangerine Dream\, The Fugs Julie Driscoll\, Tim Buckley\, Soul Caravan und nicht zuletzt Frank Zappa mit den „Mothers“. Gerade deshalb gelten die Essener Songtage von 1968 heute als einmalig in der deutschen Popgeschichte. 40.000 Menschen kamen. Die Stadt Essen gab eine Ausfallbürgschaft in Höhe von 350.000 DM aus dem Jugendetat und zeigte damit einmal mehr\, wie mutig ihre Jugend- und Kulturpolitik sein konnte. \nDer Vortrag will die Songtage in den gesamtgesellschaftlichen Zusammenhang stellen. Er versucht als Erinnerungen und zeitgeschichtlichen Dokumenten den Ablauf des Geschehens zu vergegenwärtigen.
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SUMMARY:Der Essener Saalbau bleibt Konzerthaus – Hintergründe der politischen Entscheidung
DESCRIPTION:20 Jahre wird die „neue“ Philharmonie Essen im Jahr 2024. 1998/1999 beteiligten sich knapp 89.000 Essenerinnen und Essener mit ihrer Unterschrift an einem Bürgerbegehren. Dadurch konnten der geplante Teilabriss des Saalbaus verhindert und die Pläne des Kölner Architekten Peter Busmann realisiert werden. Das Jubiläum ist für den Historischen Verein Anlass\, noch einmal auf die turbulenten Jahre der Auseinandersetzung zurückzublicken. \nChristian Hülsmann ist Stadtdirektor a. D. und war damals Geschäftsführer der CDU-Ratsfraktion und somit intimer Kenner der Prozesse um den Widerstand gegen den Abriss des Saalbaus. Er hat 2020 unter dem Titel „Zeitenwende“ ein Buch verfasst\, in dem er u. a. das Entstehen und den Ablauf des Bürgerbegehrens beschreibt.
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SUMMARY:Jahreshauptversammlung
DESCRIPTION:(Nur für Mitglieder)
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SUMMARY:Führung durch die Ausstellung „Jüngste Zeiten. Archäologie der Moderne an Rhein und Ruhr“
DESCRIPTION:Die Rhein-Ruhr-Region verfügt über ein besonders reiches archäologisches Erbe der Moderne. Sie war in diesem Zeitraum einem massiven wirtschaftlichen und infolgedessen auch gesellschaftlichen Wandel unterworfen. In der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts begann das Industriezeitalter\, in dem die traditionelle Wirtschaftsweise durch neue\, technisierte Produktionsverfahren abgelöst wurde und sich das Ruhrgebiet zu einem industriellen Ballungsraum entwickelte. Zu weiteren massiven Eingriffen ins Bodenarchiv kam es durch die Bombenangriffe des Zweiten Weltkrieges und den in den 1950er Jahren einsetzenden Strukturwandel. \nDie Bandbreite der spannenden Fundstücke reicht von mit bloßem Auge nicht sichtbaren Mikrospuren im Erdreich bis hin zu dem Propeller eines alliierten Bombers. Zeugnisse der Kruppʼschen Gussstahlfabrik sind ebenso zu sehen wie Funde aus den Zwangsarbeiterlagern der NS-Zeit. Zu den ältesten Exponaten gehören ein Münzschatz aus Westfalen und der Grenzstein eines Essener Bergwerks. Überraschend sind Objekte aus dem rheinischen Braunkohletagebau und vor allem die jüngsten gezeigten Fundstücke\, wie etwa ein Schlüsselbrett aus einem Bunker des Kalten Krieges am Essener Hauptbahnhof.
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SUMMARY:Vortrag 950 Jahre Oratorium auf dem Stoppenberg
DESCRIPTION:Zum 950sten Male jährt sich 2024 die Weihung des Oratoriums auf dem Stoppenberg durch Erzbischof Anno II. aus Köln. Es wurde von der Äbtissin Swanhild vom Stift Essen gegründet und aus ihren privaten Mitteln finanziert. Das Bethaus wurde zur Kirche des etwas später direkt daneben gegründeten Prämonstratenser-Klosters und ist seitdem als die Stiftskirche auf dem Stoppenberg bekannt. Anfangs beherbergte das Kloster Mönche und Nonnen\, wurde aber bald zum Damenstift und wandelte sich im 15. Jahrhundert zum adeligen freiweltlichen Damenstift. \nDa in der Gründungsurkunde der Name Stoppenberg vorkommt\, geht man davon aus\, dass sich der Jahrestag auch auf die Bauerschaft Stoppnberg bezieht – Ansichtssache. Viele der damaligen Ansiedlungen – ausschließlich landwirtschaftlich geprägt – hingen durch Pachtverhältnisse und Abgaben direkt von diesem Stift ab.\nEs wird ein grober Überblick gegeben\, was sich in der Zeitspanne von der Gründung bis in die Gegenwart im Stift und in der Umgebung ereignet hat.
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SUMMARY:„Mensch und Tier im deutschen Lebensraum“
DESCRIPTION:Von Juni bis August 1935 zeigte die Gemeinnützige Ausstellungsgesellschaft Essen in den Ausstellungshallen und im weitläufigen Außengelände der Gruga die Ausstellung „Mensch und Tier im deutschen Lebensraum“. Sie hatte gemäß dem Leiter Gerhard Pieper den Anspruch\, „die vielgestaltigen und engen Beziehungen zwischen Mensch und Tier zu erfassen und darzustellen“. Hierzu wurde eine Vielzahl an Exponaten und lebenden Tieren präsentiert\, die in teils aufwendig gebauten Gehegen im Freigelände untergebracht waren. Auch das damalige Ruhrland-Museum der Stadt Essen beteiligte sich\, indem es unter anderem Dioramen zur vorgeschichtlichen Zeit besteuerte. Im Mittelpunkt stand jedoch eine große Jagdausstellung\, an der sich der Schirmherr des Projektes\, Reichsjägermeister Hermann Göring\, persönlich mit Leihgaben beteiligte.\nAnlässlich der Ausstellung „Mensch und Tier im Revier“\, die das Ruhr Museum auf Zollverein in den Jahren 2019/2020 zeigte\, stellte der Referent umfangreiches Quellenmaterial zu der großen Essener Schau des Jahres 1935 zusammen. Darunter befinden sich zahlreiche Fotografien im Fotoarchiv des Ruhr Museums und die Presseberichterstattung\, die das Projekt über dessen gesamte Laufzeit begleitete. Anhand dieser und anderer Informationsquellen zeichnet der Vortrag das Bild eines aufwendig inszenierten Projektes\, dessen Ziele ganz im Dienst der nationalsozialistischen Ideologie standen.
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SUMMARY:„Herausforderung Foodtruck“
DESCRIPTION:Wer Geschichte betrachtet\, schaut auf Übergänge und Zäsuren. Verläufe sind Ketten von Ereignissen\, kleine und große\, stille und laute. Was nimmt der Rückblick auf Villa Hügel ins Visier und was sieht er vor sich\, wenn er nach vorne schaut? In unserer Zeit an einem Foodtruck zu stehen\, ist nichts Besonderes\, an einem Foodtruck neben der Villa Hügel zu stehen\, vielleicht schon. Wie viel Gegenwart verträgt ein Ort der Geschichte? Der Vortragende wird anhand von Beispielen den Ort Villa Hügel kommentieren. Der Foodtruck im Jubiläumsjahr ist dafür sein Ausgangspunkt.
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SUMMARY:„Saufen für den Führer! Essen und seine Weinpatenschaften im Dritten Reich"
DESCRIPTION:Nie zuvor – und auch nie danach(!) – hat es in Deutschland eine gewaltigere Absatzaktion für die heimischen Winzer gegeben: Unter der eingängigen Parole „Wein ist Volksgetränk!“ entfaltete das NS-Regime in den Friedensjahren des Dritten Reiches eine groß angelegte Weinpropaganda\, die das Trinken deutschen Rebensaftes als geradezu nationale Tat beschwor. Und mehr noch: Zwischen 1935 und 1937 übernahmen annähernd 1.000 Städte vom Rheinland bis nach Ostpreußen besondere „Weinpatenschaften“ für einzelne Winzerorte\, wobei im Rahmen eines im ganzen Reich stattfindenden „Festes der deutschen Traube und des Weines“ vom Parteiapparat der NSDAP allerorten volkstümliche Weinfeste und Umzüge organisiert worden waren. Der Volksmund machte daraus rasch die Parole: „Saufen für den Führer!“ Tatsächlich wurde den deutschen Winzern damit seitens des Hitlerstaates eine propagandistische Aufmerksamkeit gewidmet\, wie sie keiner anderen vergleichbaren Berufsgruppe in den Jahren der Hitlerdiktatur je zuteil geworden ist…\nAuch in der Kruppstadt Essen beteiligte man sich eifrig an dem parteiamtlichen Trinkgelage\, wobei der Ruhrmetropole unter anderem der Landkreis Wittlich an der Mosel als „Patenkind“ zugeteilt worden war.
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SUMMARY:„Geheimnisvolle Schranktür“
DESCRIPTION:Führung Villa Hügel: (60 Minuten) mit den Sonderräumen Küche\, Schwimmbad\, Chinaraum und Einführung in die Krupp-Geschichte (30 Minuten) = insgesamt 90 Minuten. \nAnmeldung erforderlich. NUR FÜR MITGLIEDER. \n 
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SUMMARY:„Die Hirschlands - Aufstieg und Vertreibung einer jüdischen Bankiersfamilie aus Essen“
DESCRIPTION:Kurt und Georg Hirschland führten ihr Unternehmen in den 1920er Jahren in die erste Reihe deutscher Privatbanken. Die Gewinne explodierten\, weil die Bank die marode Ruhrindustrie mit amerikanischen Krediten versorgen konnte. Die Hirschlands gönnten sich mondäne Villen und trugen mit Kunstverstand eine einzigartige Gemäldesammlung zusammen. \nIn den exklusivsten Hotels der Alpen verbrachte die Großfamilie ihre Sommerferien. Jetzt wurden Filmaufnahmen der Hirschlands aus diesen „goldenen Jahren“ gefunden\, die in diesem Vortrag zum ersten Mal in Essen gezeigt werden können.\nIn den dreißiger Jahren fand dieses Glück ein dramatisches Ende. Kurt Hirschland wurde aufgrund einer „krankhaften Meschugas“\, wie sein Neffe formulierte\, dauerhaft geschäftsunfähig. Sein Bruder Georg kämpfte als Vorsitzender der jüdischen Gemeinde gegen die antisemitische Hetze und versuchte zu retten\, was noch zu retten war. Dem „Büro Hirschland“ gelang es\, zahlreiche Essener Juden zur Flucht zu verhelfen. Außergewöhnlich war der Einsatz der jüdischen Chefsekretärin Hanni Silbermann\, die unter Lebensgefahr auf ihrem Posten blieb. \nkeine Anmeldung erforderlich
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